Ausstellung von September 2014 - Juni 2015

UNESCO-Weltkulturerbe-Einreichung als verbindendes Element
Die Ausstellung in der Burg Hasegg, die bis Ende Juni 2015 über die Bewerbung von Hall in Tirol als UNESCO-Weltkulturerbe geöffnet war, verknüpfte unterschiedliche Themen: Besucher konnten sich über die beiden wesentlichen Schwerpunkte der Einreichung, die Münze Hall und die Haller Altstadt bzw. die Stadtentwicklung informieren, fanden aber genauso viel Wissenswertes über das Weltkulturerbe-Programm der UNESCO und den Bewerbungsprozess.

Um dieser Fülle von Material gerecht zu werden, hat Ausstellungskurator Benedikt Haid eine Informationsausstellung gestaltet, die sich als solche verstand, und mit Ausnahme weniger Objekte ohne die Verwendung von Exponaten funktionierte. Das „Hauptexponat“ ist so die Information: „Die rege Forschungs- und Publikationsarbeit in, um und über Hall in Tirol, die Bewerbung und das Thema UNESCO Welterbe machten dies möglich bzw. es bot sich an, dass Interessierte einen tieferen Einblick in das Thema erhalten, als es eine Ausstellung üblicherweise zulässt.“

Dementsprechend konnte die Ausstellung auch gestaltet werden:

„Die Ausstellung beinhaltete vor allem Information, wenig Exponate. Die BesucherIn hatten die Möglichkeit durch die Ausstellung zu gehen und bei Verlangen durch weiterführende Literatur ihr Wissen zu den Themen UNESCO, Stadtgeschichte, Münzgeschichte sowie aktuelle Stadtentwicklung zu vertiefen bzw. waren sie auch eingeladen sich Notizen zu machen.
Die UNESCO Informationsausstellung sollte bewusst keine Konkurrenz für die Münze Hall in Tirol darstellen, die sich nebenan mit einem ausführlichen Münzmuseum präsentiert“, so Haid.

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